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Die Neuheiten

09.11.2007

Der 9. November ist der Tag des Kampfes gegen Faschismus und Antisemitismus

Dieses Datum markiert den Beginn des Holocausts, der totalen Vernichtung der Juden waerend des Zweiten Weltkrieges. In der Nacht vom 9. auf den 10. November im ganzen Deutschland begannan die Pogromme gegen Juden, Ermoerderung der Juden, Pluenderung und Zerstoerung von ihrem Eigentum und Synagogen. Die Fenster juedischer Geschaefte und Haeuser wurden im ganzen Lande eingeschmissen - was der "Kristallnacht" ihren Namen gab. Die Welt will dieses Datum nicht vergessen, denn es uns daran erinnert, wozu der nationale Hader und die Suche nach einem Feind fuehren kann. Waerend jenes Krieges starben einige Zehnmillionen Menschen, sechs Millionen von den waren Juden. Nur Juden wurden getoetet weil sie Juden waren. Und Zigeuner auch. Heute gibt es Menschen die Holokaust in Abrede stellen, obwohl dieses historishe Ereignis am meisten dokumentiert ist.
Die Karelishe Regionalabteilung der "Gruppe des Rechschutzes fuer die Jugentlichen" haelt sich abseits von diesem Datum nicht. Die folgende Veranstaltungen wurden an der Karelishen Staatlichen Paedagogischen Universitaet organisiert. Die Vorfuehrung des Filmes " Holocaustgeschichte" ; Praesentation des Buches "Halt meine Briefe" , die Sammlung von den in der Kriegszeit geschriebenen Briefe und Tagebueher der Juden, das wurde in der Serie " Russisce Holocaustbibliothek" herausgegeben; Fotoaustellung, die ueber das Leben von Juden waerend des Krieges berichtete; Lektionen ueber die Judengenozidgeschichte. Die Poster des Europaeischen Partner der "G R J" "United" wurden verbreitet.
Am Vortage wurde an der KSPU der Kurzfilm gezeigt, der der Sieger des internationalen Kurzfilmwettbewerbs "Gesten der Versoehnung", den das Goethe - Institut gemeinsam mit dem Fonds "Erinnerung und Zukunft" durchfuehrte. Die Studenten der KSPU haben es als erste in Karelien gesehen.



09.11.2007

Der 9. November ist der Tag des Kampfes gegen Faschismus und Antisemitismus

Dieses Datum markiert den Beginn des Holocausts, der totalen Vernichtung der Juden waerend des Zweiten Weltkrieges. In der Nacht vom 9. auf den 10. November im ganzen Deutschland begannan die Pogromme gegen Juden, Ermoerderung der Juden, Pluenderung und Zerstoerung von ihrem Eigentum und Synagogen. Die Fenster juedischer Geschaefte und Haeuser wurden im ganzen Lande eingeschmissen - was der "Kristallnacht" ihren Namen gab. Die Welt will dieses Datum nicht vergessen, denn es uns daran erinnert, wozu der nationale Hader und die Suche nach einem Feind fuehren kann. Waerend jenes Krieges starben einige Zehnmillionen Menschen, sechs Millionen von den waren Juden. Nur Juden wurden getoetet weil sie Juden waren. Und Zigeuner auch. Heute gibt es Menschen die Holokaust in Abrede stellen, obwohl dieses historishe Ereignis am meisten dokumentiert ist.
Die Karelishe Regionalabteilung der "Gruppe des Rechschutzes fuer die Jugentlichen" haelt sich abseits von diesem Datum nicht. Die folgende Veranstaltungen wurden an der Karelishen Staatlichen Paedagogischen Universitaet organisiert. Die Vorfuehrung des Filmes " Holocaustgeschichte" ; Praesentation des Buches "Halt meine Briefe" , die Sammlung von den in der Kriegszeit geschriebenen Briefe und Tagebueher der Juden, das wurde in der Serie " Russisce Holocaustbibliothek" herausgegeben; Fotoaustellung, die ueber das Leben von Juden waerend des Krieges berichtete; Lektionen ueber die Judengenozidgeschichte. Die Poster des Europaeischen Partner der "G R J" "United" wurden verbreitet.
Am Vortage wurde an der KSPU der Kurzfilm gezeigt, der der Sieger des internationalen Kurzfilmwettbewerbs "Gesten der Versoehnung", den das Goethe - Institut gemeinsam mit dem Fonds "Erinnerung und Zukunft" durchfuehrte. Die Studenten der KSPU haben es als erste in Karelien gesehen.



   © 2006 Karelischen Regionalabteilung "Gruppe des Rechtschutzes fuer die Jugendlichen", Russland E-mail
yhrg@sampo.ru
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